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  23.

Widmung von Gustave Fecht

 
zu einem Bändchen der Alemannischen Gedichte

1828
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23. Widmung von Gustave Fecht zu einem Bändchen der "Alemannischen Gedichte" (1828). Universitätsbibliothek Basel.
Neun Wochen vor ihrem Tode schenkte Gustave das Bändchen dem einstigen Knecht des Weiler Pfarrhauses, für den als Soldaten sich Hebel mehrfach verwendet hatte. Neben Teilen ihres Testamentes ist diese Widmung das einzige erhaltene Zeugnis der Hand, auf deren Schreiben Hebel ein Leben lang stets sehnsüchtig wartete.