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  34.

Gustave Fecht

 (1768-1828)


(unbek. Dat.)
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34. Gustave Fecht (1768-1828).  Jugendbild von unbekannter Hand. 
Bildarchiv C. F. Müller, Karlsruhe
An die „liebste Jungfer Gustave", später die „teuerste Freundin", hat Hebel seit dem Wegzug nach Karlsruhe bis kurz vor seinem Tode die neben denen an Hitzig schönsten Briefe geschrieben. Leuchtende Bilder der „Alemannischen Gedichte" sind in ihnen präludiert, und bei der Mädchengestalt der
„Wiese" ist an Gustave als deren heimliche Muse und die Verkörperung der Heimatlandschaft gedacht.