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                                                                    J. P. Hebels Basel















 

   

 

 

 
 

Die Farbkreise markieren wichtige Bezugspunkte aus der "Basler Zeit" Hebels, die in "Z'Basel an mim Rhi" und in vielen seiner Schriften eine wichtige Rolle spielten:
 
 
 
Als 2. Haus in der unteren Reihe (mit dem Pfeil) Hebels Geburtshaus in der seinerzeitigen "St.-Johanns-Vorstadt", heute "Totentanz No. 2", darüber die Totentanzmauer um den baumbestandenen Predigerkirchplatz.
Links ist der "Sandehansemer (St.-Johanns-) Schwibbogen" über die Strasse gerade so zu erkennen.
    Die Peterskirche, in der Hebel getauft wurde; dahinter der Peterskirchplatz, der Standort des Hebeldenkmales.
    Der Petersplatz ("Wie ne freie Spatz uffem Petersplatz..."), bis heute ein Standort der Basler Herbstmesse.
   
 
Eine der Schanzen - Teil des mittelalterlichen Befestigungswerkes (Uf der grüene Schanz, in der Sunne Glanz...).
Anlässlich des 200. Geburtstages wurde die heutige Anlage in "Hebelschanze" umbenannt.
   
 
Das ursprünglich als Geburtshaus vermutete Gartenhäuschen in der "Neuen Vorstadt", sie wurde deshalb in "Hebelstrasse" umgetauft - und die Benennung nach der Entdeckung des Irrtums beibehalten.
   
 
 
Die "Breiti Bruck" - ("Uf der breite Bruck, für si hi und zruck...") die heutige "Mittlere Rheinbrücke" - in ihrer seinerzeitigen Gestalt (gemauerte Bögen auf der Großbasler, hölzerne Bögen auf der Kleinbasler Seite) mit dem Kapelljoch (Käppelijoch) in der Mitte. Direkt an der Brücke wohnte der Buchbinder Augustin Scholer (1715-1794 - "...'s Scholers Nase, weie weh, git der Brugg kai Schatte meh...).
   
 
 
Das Basler Münster mit der hoch über dem Rhein gelegenen Pfalz ("Aber uf der Pfalz alle Lüte gfallt's..."), die
einen fantastischen Blick über Kleinbasel, das Rhein- und Wiesental sowie den Schwarzwald bot (und trotz der Bebauung immer noch bietet).
   
 
 
Der Münsterplatz mit dem Gymnasium ("In der Münsterschuel, uf mim herte Stuehl...") und den Ratsherrenhäusern ("I chumm do us 's Rothshere Hus, 's isch wohr, 's sieht proper us...") - die beiden linken Gebäude der zum Platz zeigenden Zeile gehören zum Gymi.
    Der Marktplatz mit dem Rathaus und dem Marktbrunnen.
 
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siehe auch hier
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                         zum Gedicht  "Z'Basel an mim Rhi"  (Erinnerung an Basel)