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  43.

Johann Heinrich Voß

 
Zeichnung von unbekannter Hand

(Dat. unbek.)
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43. Johann Heinrich Voß (1751-1826).  Zeichnung von unbekannter Hand.

J. H. Voß hielt Hebel wegen dessen niederdeutschen Idyllen für besonders zuständig, und als man ihm Goethes Besprechung in der «Jenaer Allgemeinen Literaturzeitung» ankündigte, war er fast enttäuscht: "So hoch mir Goethes Name tönt, so hätt ich sie doch lieber von Voß selber gesehen." Zu einer persönlichen Begegnung mit dem Homer-Übersetzer kam es, als dieser seinen bei Weinbrenner in Karlsruhe studierenden Sohn besuchte. Der Gewährsmann der deutschen Klassik für antike Metrik sparte nicht mit Rat, wobei auch die offenbar in der Zeit liegende Würdigung der Mundart von Interesse ist.