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Links: „Schatzkästlein des rheinischen Hausfreunds" 1811 Rechts: „Biblische Erzählungen für die Jugend" 1824 |
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30. Links: „Schatzkästlein des rheinischen Hausfreunds". Titelblatt der Erstausgabe (1811). Württembergische Landesbibliothek Stuttgart. Der Name „Schatzkästlein" stammte vom Verleger Cotta. Hebel wehrte sich nur dagegen, daß „Deutsch" an Stelle von „Rheinisch" oder „Rheinländisch" stehe. Als Honorar zog er der angebotenen Reise nach Paris mit der Begründung, „die Rechnung hätte können stark werden", die Entschädigung von drei Louisdor für den Bogen vor. Rechts: „Biblische Erzählungen für die Jugend". Titelblatt der Erstausgabe (1824). Württembergische Landesbibliothek Stuttgart. „Mit den sichern und frevelhaften Gemütern redet Gott im Gewittersturm, mit den frommen und bekümmerten in mildem Säuseln und Sonnenschein und in der schönen sternenreichen Nacht und tröstet ihr Herz." (Biblische Erzählungen). |
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