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4. Tod und Blinder 1696 |
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4. Tod und Blinder. Stich von Matthäus Merian (1696), nach dem Totentanz bei der Basler Predigerkirche (um 1440, zerstört 1805). Kupferstichkabinett Basel. Der weltberühmte, als „Tod von Basel" ins Volkslied eingegangene Totentanz gegenüber Hebels Geburtshaus ragt als unvergessener Jugendeindruck in „Die Vergänglichkeit" hinein. In einem Brief vom Juli 1805 meint Hebel, als er die Anschrift eines Briefes nicht weiß, er sei „übler dran als der Blinde im Basler Totentanz, dem das Hündlein abgeschnitten ist". |
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![]() Der Abbruch der Totentanz-Mauer 1805. Hebels Geburtshaus müsste das direkt links neben dem mittleren Baum sein. |
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