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1. Station
Im Kreuzgang des Münsters zitiert die
Präsidentin der Basler Hebelstiftung,
Frau lic. phil. Liselotte
Reber-Liebrich,
aus der Vergänglichkeit. |

Lic. phil. Dominik Wunderlin
rezitiert aus dem Hebelgedicht "Erinnerung an
Basel". |

2.
Station
Die Münsterschule
... In der Münsterschuel
uf mim harte Stuehl ... |
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Das mehr als sehenswerte Rathaus am
Marktplatz |
...
I chumm do us´s Rotshere Hus, ´s isch wohr, ´s sieht proper us; doch
isch´s mer, sie heigen o Müeih und Not und allerlei schweri Gedanke ,
... wie´s eben überal goht. ... |

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4.
Station
Dr. Rudolf Suter, der
"Dialektpapst" Basels erzählt die Entstehungsgeschichte des
Hebel-Denkmals vor der Peterskirche. Am Geburtshaus Hebels erläutert er
die Geschichte der Entdeckung des Hauses. |
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6.
Station
Lic. phil Willi Schläpfer
verdeutlicht bei
echt türkischen Getränken in einer der ältesten Basler Gaststätten wie offen Hebel der morgenländischen Kultur gegenüber eingestellt war.
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7.
und 8. Station
Frau Reber-Liebrich führt zur
Feldbergstrasse mit einem Gedichtzitat zum "Geisterbesuch auf dem
Feldberg". Am Klaraplatz erläutert sie den Vreneli-Brunnen - nicht
nur mit dem Hebelgedicht "Hans und Vrene".
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Der
Vreneli-Brunnen am Klaraplatz wurde den Baslern von deutscher Seite als
Dank für die menschlichen Hilfeleistungen während und nach dem zweiten
Weltkrieg gestiftet. |