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Förderverein für die Hebelhaus-Erweiterung gegründet

   

 Im Januar 2006 hoben 30 Gründungsmitglieder im Cafe Läubin den Förderverein „Hebelhaus-Erweiterung Hausen" aus der Taufe. Der Verein entstand auf Initiative von Gemeinderat Helmut Lang (CDU).

   

 
Helmut Lang erläuterte die Gründe: Sollte das Eckhaus zwischen Hebelhaus und Gasthaus „Adler" jemals an einen privaten Investor verkauft werden, wäre es denkbar, dass das zusammenhängende Ensemble auseinander gerissen wird. Das Hebelhaus selber ist im Gemeindebesitz, mit den Eigentümern des Eckhauses stehe die Gemeinde in Verhandlungen. Sie verfüge jedoch nicht über genügend Mittel, um einen Hauskauf vollständig zu finanzieren. Also werde sich der Förderverein darum kümmern, weitere Mittel zusammen zu bringen. Insbesondere fehlten dem Hebelhaus wichtige Vorraussetzungen für eine angemessene Umgestaltung, die der Bedeutung des Hauses insbesondere im Hinblick auf das Hebelfest 2010 gerecht würde. Eine Mitnutzung des angrenzenden Gebäude würde Platz schaffen für Sanitärbereich, erweiterte Räumlichkeiten und bisher nicht gezeigte Fundusstücke. 34 Anwesende nahmen an der Gründungsversammlung teil, darunter Bürgermeister und Gemeinderäte, Dr. Hans Viardot (KuK-Kleines Wiesental) und der Präsident des Hebelbundes Lörrach, Hans-Jürgen Schmidt.

Ein Beirat soll dem Vorstand bei der Führung der Vereinsgeschäfte und besonderen Aufgaben zur Seite stehen, die Beiratsmitglieder werden vom Vorstand berufen, zum Beirat soll auch je ein Berater aus den Reihen der im Gemeinderat vertretenen Fraktionen gehören. Helmut Lang schloss die Versammlung dann mit den Worten: „Ich glaub', dass wir heute etwas Positives in Hausen gestaltet haben".

Zeichnung Hebelhaus, Quelle unbekannt
Hebelhaus - Zeichnung, verm. 19. Jhrt - links das zum Kauf geplante Nachbarhaus, rechts die Rückseite des Gasthauses "Zum Adler".
 

 
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Nach einem Bericht der BZ; Original-Text: Silke Hartenstein

Bild: Scan einer Repro der BZ;
Original-Quelle: Tuschfederzeichnung von Emil Lugo (1840 bis 1902).
Das Original befindet sich in der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe.


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