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Förderverein Hebelhauserweiterung zieht Bilanz |
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Bürgermeister Martin Bühler dankte dem Förderverein, dessen Aktivitäten "das Dorfleben bereichern" und berichtete über den derzeitigen Stand der Dinge. Die Gemeinde habe eine Einigung mit dem Eigentümer des ans Hebelhaus angrenzenden "Sattlerhauses" gefunden. Der Eigentümer wird das Erdgeschoss für die neue Nutzung umbauen, dort sollen Sattler- und Schusterwerkstatt, eine Toilette und eine Küchenzeile untergebracht werden, nach Umbau wird das Erdgeschoss langfristig an die Gemeinde vermietet. Gemeinsam mit der Eigentümerin des "Adlers" möchte man einen günstigen Zugangsweg ins Areal finden. Von Ende 2008 bis Anfang 2009 wird das Hebelhaus renoviert und spätestens im April 2010 in der erweiterten Form in Betrieb genommen. Im Januar 2007 hatten Hebel- und Sattlerhaus hohen Besuch: Thomas Schmidt, Leiter der Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten Baden-Württemberg beim Deutschen Literaturarchiv Marbach, und Professor Schmidt-Bergmann, Leiter des Museums für Literatur am Oberrhein und der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe machten Vorschläge zur Strukturierung des Areals. Hierbei erwies sich die "kleine Lösung" als realistisch: Im Erdgeschoss sollen Johann Peter Hebel und sein Werk Raum finden, im ersten Stock wird das Leben zu Hebels Zeit dargestellt, im Dachgeschoss eine Dokumentation der Hebelpreisverleihungen untergebracht. Künftig wolle man mit der Gastronomie kooperieren und Hebelhaus-Besichtigungen für Reisebusgesellschaften anbieten. Angestrebt werde auch die Kooperation mit Museen wie dem Stadtmuseum Schopfheim und dem Friedrich-Ludwig-Museum Wieslet. |
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![]() Hebelhaus - Zeichnung, verm. 19. Jhrt - links anschließend das Nachbarhaus, rechts die Rückseite des Gasthauses "Zum Adler". |
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Nach einem Bericht der
BZ; Original-Text: Silke Hartenstein |
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