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Die Chrützgumpi-Legi 1724 musste der Markgraf von Baden dem Bau eines Floßkanals zwischen Hausen und Basel zustimmen. Dem zugrunde lag ein Holzvertrag, mit dem die Stadt Basel gegen Zahlung großer Summen einen Teil ihres erheblichen Bauholzbedarfs aus der Markgrafschaft decken wollte. Dazu wurde die Wiese auf der Gemarkungsgrenze gestaut und für den künstlich angelegten Wasserlauf von 1726 bis 1759 das Wasserentnommen. Der Name rührt von einem alten Steinkreuz her, das einige Meter vom Ufer entfernt im Wald die sonst üblichen Grenzsteine ersetzt. (Hier das Kreuz in der 30er Jahren) (Oben: Blick Richtung Hausen, Unten: Blick Richtung Zell ) |
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