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Hebeldenkmal
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Hebeldenkmal

Der Bildhauer J. Fechtig hatte Johann Peter Hebel im Jahre 1820 in Karlsruhe modelliert. Nach diesem Modell wurden vermutlich fünf Kopien hergestellt, vier für seine nächsten Freunde und eine für die Kunstakademie Karlsruhe. Der Geheimrat Karl August Seubert, einer der Freunde und Hausarzt Hebels, stellte dem Großherzoglichen Hüttenverwalter Rudolf Gyßer sein Modell zur Verfügung. Ludwig Kachel, der Vorstand der Großh. Münzverwaltung fertigte danach den Entwurf für das Denkmal. Gegossen wurde das „Hebelmonument" im Eisenwerk in Hausen, die feierliche Einweihung am 10. Mai 1860 war der Höhepunkt des ersten Hebelfestes.
 
Die Kosten des Denkmal von 350 Gulden wurden durch Spenden von Gemeinden in Wiesental und Markgräflerland aufgebracht.