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Die Wilhelmshöhe 1832 beschloss der Gemeinderat, für Hilfsbedürftige und Arme einen Fond einzurichten. 1846 wurde mit Mitteln dieses Fonds ein Haus gekauft und zu einem Armenhaus umgebaut. Zeitweise waren bis zu 23 Personen in 5 Haushaltungen darin untergebracht. Ende des 19. Jhrts war, bedingt durch reichsgesetzliche Regelungen, die für eine Aufnahme dieser Personen im Kreispflegeheim Wiechs sorgten, ein gemeindeeigenes Armenhaus nicht mehr notwendig, deshalb wurde das Haus 1904 versteigert. Der neue Besitzer Wilhelm Eichin baute das Haus auf dem Köhlsberg zu einem schönen Wohnhaus, dem heutigen Haus "Wilhelmshöhe" um. Der Name ist höchstwahrscheinlich sowohl von seinem Vornamen als auch von der Höhenlage über dem Dorf abgeleitet. |
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